Köln-Longerich-Blog

Blog rund um Köln Longerich.

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27 November, 2008

Heißes Pflaster Longerich

In letzter Zeit entwickelt sich Longerich zu einem richtig heißen Pflaster.

Da wird scharf geschossen im Supermarkt und eine Bank wird ausgenommen.

Kein Zweifel, die Wirtschaftskrise ist angekommen - auch in Longerich. Zwar gab es schon immer Einbrüche in den Wohngegenden, aber ansonsten war es doch recht friedlich. Das hat sich nun geändert, die Wirklichkeit ist angekommen in Longerich.

Im Supermarkt hat sich ein Gauner mit der Waffe in der Hand Gehör verschafft, als er wohl zuerst nicht ernst genommen wurde - durch einen Schuß ins Knie eines Mitarbeiters, wie es heißt. Der Täter wurde kurze Zeit nach der Tat geschnappt.

Die Bank wurde am frühen Morgen beraubt, der Täter ist flüchtig - zumindest verlautete nichts gegenteiliges.

Also, aufgepaßt, immer gut die Türen schließen!

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Croissini - neues Konzept

Im Croissini an der Herforderstraße kann man jetzt neben Kaffee trinken und Brötchen essen auch in einer angegliederten Boutique stöbern.

Die ehemalige Post wurde umgebaut, so daß nun Platz ist für Mode für Damen und Herren "in vielen Größen".

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07 November, 2008

Rennbahngelände wird verkauft

Es wurde ja schon gemunkelt, aber seit einiger Zeit herrscht Gewissheit, das Rennbahngelände in Weidenpesch soll an die Stadt verkauft werden. So soll Geld in die Kassen des Rennvereins fließen, um den doch erheblichen Sanierungsstau an den historischen Gebäuden zu lösen.

Wie der Stadtanzeiger heute schreibt, soll das Gelände von der Stadt für 15 Millionen gekauft werden, auch wenn ein Wertgutachten nur von 13 Millionen ausgeht. Soviel sollte einem die Grüne Lunge schon dauerhaft wert sein...

Geplant hatte der Rennverein ursprünglich einen Teil des Geländes mit Häusern zu bebauen, um so Geld zu verdienen. Aber da regte sich doch erheblicher Widerstand, weswegen dieser Plan vorerst auf Eis gelegt wurde.

Der Rat muß zwar noch zustimmen, aber es gilt wohl als sicher, daß das Geschäft vonstatten gehen wird.

Was man noch munkelt: einer der Parkplätze, vermutlich der links von draußen (?) soll bebaut werden.

Quelle: KSTA vom 07.11.2008 und "HörenSagen"

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10 Juni, 2008

Sommer für Kinder

So mancher kann ja im Sommer nicht verreisen, sei es, weil er kein Geld hat oder auch aus anderen Gründen. Was machen aber dann die Kinder, die ja bald Ferien haben und sich u.U. ziemlich langweilen, denn nicht jedes Kind kann sich mit sich selbst beschäftigen?

Hier will die Expedition Colonia in die Bresche springen - mit rund achtzig Führungen für Kinder im Alter von 4 bis 14.

Wobei Führungen es nicht ganz trifft. Denn es wird nicht nur passiv geführt und etwas erzählt, sondern die Kinder sollen auch animiert werden, selber zu machen.

So können zum Beispiel ab 6jährige als Stadt-Detektive mittelalterliche Spuren in Köln suchen und (hoffentlich) finden. Ältere Kinder - ab 12 - erfahren etwas über den Kakao, der zwar bekanntlich gut schmeckt, aber auch als Schönheitsmittel galt und gilt. Nach einer kurzen Führung durchs Museum geht es ans Selbstmachen von Cremes aus Kakao - zum mitnehmen.

Zwei von 80 Expeditionen in und rund um Köln in den ersten Sommerferienwochen: 28.06.2008 bis 13.07.2008. Mehr Informationen unter http://www.expedition-colonia.de

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23 Januar, 2008

Verkehrsunfall mit Todesfolge in Longerich

Am Dienstag wurde eine 87jährige Frau von einem dunklen Wagen erfaßt, als sie die Wilhelm-Sollmannstraße auf der Höhe Meerfeldstraße queren wollte.

Der Wagen schleifte das Opfer etwa 30 Meter mit und begann Fahrerflucht.

Die Frau überlebte den Unfall nicht und verstarb noch am Unfallort.

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11 Januar, 2008

Nippes

Eine Ausstellung im Bezirksrathaus Nippes für den interessierten Nippesser liefert neue Erkenntnisse eines Aacheners, den es einst nach Nippes verschlagen hat, über den Ursprung des Namens des Stadtteils, den man unter Nippes kennt.

Reinhold Kruse erforscht seit zwanzig Jahren die Geschichte seines Stadtteils und präsentiert nun seine neuesten Forschungsergebnisse in der Ausstellung. So ist zum Beispiel seiner Meinung nach der Ursprung von Nippes "am Nippes", da Nippes einst ein Weiher in einer Rheinrinne war. Die ersten Nippesser wohnten also am Nippes (Weiher).

Auch gibt es neue Erkenntnisse zur Gründung des Nippesser Marktes, einer der wenigen Märkte in Köln, die jeden Tag (außer Sonntag) abgehalten werden. Kruse ist der Meinung, daß es den Markt bereits seit dem Jahre 1900 gibt und nicht erst, wie landläufig die Meinung ist, seit 1903. Obwohl so drei Jahre ja eigentlich nicht wirklich wichtig sind, oder?

Wie auch immer, die Ausstellung ist bis 22.01.2008 während der Öffnungszeiten des Bezirksrathauses zu besuchen.

Neues aus dem alten Nippes
Bezirksrathaus Nippes
Neusser Straße 450

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15 September, 2007

Mutmaßlicher Mörder in Longerich gefunden

Der Mann, der letzte Woche seine ehemalige Freundin in Deutz ermordet haben soll, und den Zeugen im Wald beim Fühlinger See gesehen haben wollen bzw. Schüsse gehört haben und nach dem gefahndet wurde, soll nun in Longerich gefunden worden sein, wie soeben im Radio gemeldet wurde. Er soll sich selbst gerichtet haben und am Montag obduziert werden.

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24 August, 2007

Notruf an die Polizei per SMS

Ab sofort ist die Kölner Polizei per SMS erreichbar.

Der Sinn ist, daß auch Menschen mit Hörbehinderung aber wohl auch Sprechbehinderung(?) einen Notruf absetzen können.

Allerdings ist das eine Einbahnstraße, denn die Polizei kann nicht antworten.

Das erklärt sch aus dem phänomenalen Weg, den die SMS nimmt, bis sie bei der zuständigen Stelle eintrudelt:

Man schicke eine Notruf-SMS an die Nummer 990221 229 2292.

Dort wartet ein Faxgerät, welches den Notruf dann per FAX an die Leitstelle weiterleitet.

Warum allerdings die Handynummer nicht gleich mitgefaxt wird, um eine Antwort zu ermöglichen, weiß ich nicht. Zumindest eine Empfangsbestätigung sollte doch drin sein. Vielleicht wird die Nummer aber auch weitergeleitet, aber es steht kein Handy zur Verfügung, womit man antworten könnte. Es gibt ja auch keine Dienste, die SMS online ermöglichen.

Aber immerhin besser als nichts.

Bleibt nur zu hoffen, daß da kein wirkliches Papier ausgedruckt wird in der leitstelle, sondern daßdas gleich im PC landet.

Auf jeden Fall handelt es sich um ein deutschlandweites Pilotprojekt, es gibt sonst noch keine Polizeistelle mit SMS-Empfang.

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